Programm Potsdam

Gescheitert? – Geschlechtergerechte Jugendarbeit – 5 Jahre nach Beschluss der Leitlinien
1.1 – Vergewisserung – Fachforum – 26.08.2021 – 12:00 Uhr (60 min)
Katja Stephan – HochDrei e. V.
In diesem Fachforum soll darauf geschaut werden, was sich seit der Verabschiedung der Leitlinien zur geschlechtergerechten Jugendarbeit in Brandenburg getan hat und ob sie überhaupt etwas gebracht haben. Welchen Einfluss hatte das auf die Qualität der Jugendarbeit? Wie wirkt es sich aus? Was muss noch unbedingt getan werden? Dabei werden die Wichtigkeit der bewussten geschlechtergerechten Jugendarbeit und die damit verbundenen Kompetenzen als Basiselemente einer demokratischen und partizipativen Arbeit hervorgehoben. Auch werden die Möglichkeiten und ggf. Hürden für eine gute geschlechterreflektierte Arbeit mit Jugendlichen gemeinsam ausgelotet. Wie müssen die Strukturen sein, damit sie geschlechtergerecht sind?

Die Würde des Menschen ist unantastbar – Ethik und Regeln im digitalen (Lebens-)Raum
1.2 – Wandel – Workshop – 26.08.2021 – 12:00 Uhr (90 min)
Zabrrea Köstermann – Aktion Kinder und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS)
Medienbildung und Medienpädagogik beschäftigen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit der Auseinandersetzung mit Werten und Haltungen. Erst nach der theoretischen Auseinandersetzung über ethnische Werte können daraus praktische Anwendungen im Umgang mit Medien abgeleitet werden. Hierfür bilden „Die 10 Gebote der digitalen Ethik“ eine hilfreiche Grundlage, die im Workshop zunächst einzeln vorgestellt werden, bevor sich die Teilnehmenden auf das 5. Gebot konzentrierten: „Respektiere die Würde anderer Menschen und bedenke, dass auch im Web Regeln gelten.“ Darauf baut sich ein praktischer Input für die Arbeit mit Gruppen zur Empathieförderung, zur Reflexion der eigenen Mediennutzung, zur Medienkompetenzförderung und zum Aufstellen von Online-Kommunikationsregeln auf.

Was kostet ein Arbeitsplatz in der Jugend(sozial)arbeit?
1.3 – Wandel – Vortrag – 26.08.2021 – 12:00 Uhr (60 min)
Thomas Lettow und Sebastian Müller – Fachverband Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit Brandenburg e. V.
Wie viel Verwaltungsaufwand ist pädagogischen Mitarbeitenden unter welchen Bedingungen zuzumuten und wie lässt sich die Personalkostenförderung effektiver gestalten? Der Fachverband Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit Brandenburg führte im Jahr 2021 eine Umfrage unter Trägern der Jugend(sozial)arbeit durch, um die realen Aufwendungen für Personal- und Verwaltungskosten zu ermitteln. Im Ergebnis entstand ein klares Plädoyer für eine nachhaltigere Antrags- und Förderkultur, die den pädagogischen Fachkräften mehr Raum für inhaltliche Aktivitäten gibt und somit eine wirkungsvollere Tätigkeit der verschiedenen Angebotsformen ermöglicht.

Ein Blick hinter die Kulissen: Wie wir Schulausstieg wirkungsvoll begegnen
2.1 – Wandel – Projektpräsentation – 26.08.2021 – 14:30 Uhr (90 min)
Dorothea Prossel, Stiftung SPI, Lernwerkstatt Grundschule Oranienburg, Isabell Kittler, Stiftung SPI, Lernwerkstatt Sachsenhausen; Monika Schultz, Stiftung SPI, Lernwerkstatt Zehdenick; Sarah Reinecke, STATTwerke e. V., Lernwerkstatt Oberschule Kyritz
Ende 2015 wurden in Brandenburg mit Unterstützung des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) im Rahmen der Richtlinie „Schule/Jugendhilfe 2020“ sogenannte GLEITZEIT-PROJEKTE an 14 Schulstandorten eingerichtet. Die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung verantworten Schule und Jugendhilfe gemeinsam. Ziel dieser Projekte ist es, Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7 und 8 mit besonderen Unterstützungsbedarfen an ihren jeweiligen Schulen individuell so zu fördern und zu begleiten, dass Schuldistanz und Abbruch vermieden werden können. Was anfangs aufgrund unterschiedlichster Voraussetzungen eine große Herausforderung für alle Beteiligten war, ist über die Jahre gewachsen. Die Lernwerkstätten sind inzwischen etablierte Projekte, die die Jugendlichen direkt an der Schnittstelle Schule-Jugendhilfe erreichen. Heute können wir sagen: Mit individuell passenden Interventionen und innovativen Ansätzen können nachhaltige Erfolgserlebnisse erzielt werden. Damit wurde ein einzigartiges Unterstützungsangebot geschaffen, welches gerade durch die multiprofessionelle Zusammenarbeit von Fachkräften aus Schule und Jugendhilfe und die dafür geschaffenen Freiräume in der Schule funktioniert. Jetzt befinden wir uns im letzten Projektjahr. Das, was entstanden ist, wird enden, eine Weiterfinanzierung der Projekte aus dem ESF ist nicht möglich. Ob lokale Lösungen gefunden werden, ist nicht sicher. Das bedeutet Veränderung und macht Weiterentwicklung notwendig. Wie immer birgt beides auch eine Chance. Auch deshalb laden wir interessierte Teilnehmende ein, diesen Projektansatz kennenzulernen, miteinander zu diskutieren und gemeinsam in die Zukunft zu schauen.

Online-Glücksspiele – Eine Herausforderung für Jugendhilfe und Jugendschutz?
2.2 – Wandel – Fachforum – 26.08.2021 – 14:30 Uhr (90 min)
Alexandra Pasler, Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.; Robert Schöneck, salus klinik Lindow; Horst Gierke, Medizinisch-Soziales Zentrum Uckermark gGmbH (MSZ), Suchtberatungsstelle Angermünde 
In der öffentlichen Wahrnehmung gewinnen Online-Glücksspiele immer mehr an Bedeutung. Glücksspielanbieter animieren mit massiven Werbestrategien auch und vor allem junge Menschen zur Teilnahme. Trotz ihres hohen Suchtpotenzials werden Glücksspiele in der Außendarstellung als attraktives Freizeitverhalten verharmlost. Die geplante Liberalisierung des Glücksspielmarktes wird perspektivisch zu steigenden Betroffenenzahlen und neuen Risikogruppen führen. In drei Fachvorträgen werden unter anderem Informationen zur aktuellen Situation des Glücksspielmarktes, zu bestehenden Risiken von (Online-)Glücksspielen und zu ambulanten und stationären Behandlungsangeboten vermittelt: 1. (Online-)Glücksspiele: Ein Risiko für Jugendliche (Alexandra Pasler, BLS e.V.); 2. Verzockt? Ambulante Beratung – Möglichkeiten und Grenzen (Horst Gierke, MSZ Uckermark gGmbH); 3. Game over? Diagnostik und stationäre Behandlung von Verhaltenssüchten (Robert Schöneck, salus klinik Lindow); Anschließend: Plenumsdiskussion

7 bis 13-Jährige im offenen Treff – Mehr als nur ein Spiel
2.3 – Wandel – Workshop – 26.08.2021 – 14:30 Uhr (90 min)
Eike Hockwin – Jugendhilfe Cottbus e. V.
Kinder von 7 bis 13 Jahren sind Teil der Zielgruppe in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Aber welche Rolle spielen sie in Einrichtungen mit meist älteren Nutzern? Der Kindertreff PARX am Familienhaus Cottbus arbeitet ausschließlich mit dieser Nutzergruppe. Welche Bedürfnisse haben Kinder im Grundschulalter? Welche Themen bringen sie in den offenen Treff mit und wie sieht der Alltag im Kindertreff aus? Passen die Rahmenbedingungen der Jugendsozialarbeit auch auf die Arbeit mit Kindern? Coronabedingt konnten Einrichtungen ihre Angebote zeitweise nur für unter 14-Jährige öffnen. Die Kinder eroberten sich Freiräume, die sie sonst in den Klubs nicht hatten. Wie können wir ihre Bedürfnisse nach dieser Zeit berücksichtigen?

Die Schulsozialarbeit im Kontext von Migration und Integration in der Landeshauptstadt Potsdam
3.1 – Innovation – Projektpräsentation – 26.08.2021 – 16:15 Uhr (90 min)
Kathrin Finke-Jetschmanegg sowie Kolleginnen und Kollegen – Stiftung SPI, NL Brandenburg NW, Schulsozialarbeit Potsdam
In der Landeshauptstadt Potsdam ist die Schulsozialarbeit seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der sozialpädagogischen Begleitung und Unterstützung. Sie nimmt explizit den Anteil der Kinder- und Jugendlichen sowie Familien mit Migrationserfahrung in den Fokus. Die Schulsozialarbeit im Kontext von Migration und Integration findet schwerpunktmäßig vor allem an Schulen mit einem hohen Migrationsanteil statt. Über die aktuell zu bewältigenden Aufgaben im Bereich der Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher, aber auch derer mit erweitertem Migrationshintergrund, die Herausforderungen und neuen Perspektiven in der Arbeit im Kontext Schule-Schulsozialarbeit wollen wir gemeinsam diskutieren.

Bildungsstätte meets Kreisjugendring – der Campus Schloß Trebnitz stellt sich vor
3.2 – Innovation – Fachforum – 26.08.2021 – 16:15 Uhr (90 min)
Fabian Brauns, Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e. V.; Darius Müller, Bildungs- und Begegnungszentrums Schloß Trebnitz e. V. – Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e. V.
Seit Anfang des Jahres 2020 ist der Kreis-,Kinder- und Jugendring Teil des Campus in Trebnitz. Dreh und Angelpunkt des Campus ist die Jugendbildungsstätte mit internationalen Kinder- und Jugendprojekten mit deutsch-polnischem Schwerpunkt. Die Angebote reichen von geschichtlich-politischer und kultureller Bildung über Jugendbeteiligungsprojekte in der Grenzregion bis hin zu Kunst- und Medienworkshops. Der KKJR MOL e. V. ist Träger einer Partnerschaft für Demokratie und eines zivilgesellschaftlichen Netzwerks (NTI). Im Zuge der Zusammenarbeit werden kontinuierlich Synergien ausgelotet und über gemeinsame Veranstaltungs- und Bildungsformate in der Praxis gelebt. Wir wollen euch dieses Modell vorstellen. Vielleicht ist es ein Ansatz für weitere Regionen in Brandenburg.

Corona: Kinder, Jugendliche und die Zukunft?
3.3 – 26.08.2021 – 16:15 Uhr (60 min)
Annette Berg – Stiftung SPI, Berlin
Kinder und Jugendliche sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders betroffen. In ihrem Fall betreffen die Auswirkungen sie weniger im gesundheitlichen Bereich als in Fragen der gehemmten ganzheitlichen Entwicklung durch mangelnde soziale Beziehungen, Einsamkeit und oftmals zusätzlich belastende Situationen im familiären Umfeld. Die Kinder- und Jugendhilfe und insbesondere die Jugendarbeit sind gefordert, ihre Angebote auf die geänderte Lage von Kindern und Jugendlichen anzupassen und ihren Wirkungskreis wieder zu erhöhen. Viele der Besucher:innen der Häuser oder der Angebote sind aus dem Fokus geraten und es ist eine dringende Herausforderung für dieses wichtige Feld der Jugendhilfe, sich dieser Situation zu stellen. Die Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche gem. § 1 SGB VIII steht nicht nur für die Jugendarbeit oder Jugendverbandsarbeit vor einer Wendung. Wie sieht die Zukunft für sie aus, wie gestaltet sich die postpandemische Arbeit in diesem Feld?

Mitbestimmen oder bestimmt werden?!
4.1 – Innovation – Projektpräsentation – 27.08.2021 – 12:00 Uhr (60 min)
Stefan Schurmann – Humanistisches Jugendwerk Cottbus e. V.
Gesellschaft unterliegt einem stetigen Wandel. Dies führt gerade bei jüngeren Menschen zu einer größeren Unsicherheit. Vor diesem Hintergrund bietet der Humanistische Jugendwerk Cottbus e. V. mit seinem Bildungsteam (außer-) schulische non-formale Jugendbildungsangebote in den Themenfeldern der Demokratie- und Wertebildung an und vertritt dabei humanistische Werte. Das Bildungsteam begegnet jungen Menschen auf Augenhöhe, orientiert seine Angebote an den Interessen junger Menschen und dient dabei als Wissensvermittler:in und „Reibungsfläche“. Hierbei wird die Haltung bewahrt mit dem Ziel, die Zivilgesellschaft/das Gemeinwesen im Hinblick auf Offenheit und ein respektvolles Miteinander zu stärken.

Wie erfolgreich ist Produktionsschule – Produktionsschulen innerhalb der Jugendberufshilfe im Land Brandenburg
4.2 – Vergewisserung – Projektpräsentation – 27.08.2021 – 12:00 Uhr (90 min)
Michael Spiegler, Uwe Gudlowski, Tatjana Fesenko – Landesgruppe der Brandenburger Produktionsschulen
Was ist Produktionsschule? – Zielgruppe mit „Tendenzen und Schärfung“ – Imagevideo der Produktionsschule MOL Strausberg mit Vorstellung – Produktentwicklung mit SWOT-Analyse an einem Beispiel – Beispiele, Produkte und Dienstleistungen anderer Produktionsschulen – Arbeit des Beirats – Vorstellung und Arbeit der Landesgruppe – Benachteiligte während der Corona-Pandemie – Ausblick nächste Förderperiode.

Der/die Landesbeauftragte für Kinder und Jugendliche im Land Brandenburg
4.3 – Wandel – Fachforum – 27.08.2021 – 12:00 Uhr (90 min)
Der/die Landesbeauftragte und Karsten Friedel, Ministerium für,Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
In dem Fachforum wird sich der/ die Landesbeauftragte für Kinder und Jugendliche im Land Brandenburg vorstellen und das Gespräch mit der Fachöffentlichkeit suchen. Gemeinsam soll erörtert werden, wie eine wirkungsvolle Beteiligung von Kindern und Jugendlichen allgemein und insbesondere durch die Unterstützung des/der Landesbeauftragten und wie eine wirkungsvolle Wahrnehmung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Landespolitik in Brandenburg gelingen kann.

Träumst du noch oder machst du‘s schon? – Drei Praxisbeispiele der Brandenburgischen Sportjugend zu Kinderschutz, Engagement- und Demokratieförderung
5.1 – Wandel – Fachforum – 27.08.2021 – 13:15 Uhr (90 min)
Anna Kappler, Benjamin Wienke, Steffen Müller – Brandenburgische Sportjugend im LSB e. V.
Im Rahmen des Fachforums platzieren wir drei einleitende Kurzreferate, welche der gemeinsame Gedanke verbindet „sich einzubringen und zu gestalten“. Sie liefern praxisorientierte Impulse für den anschließenden Austausch in kleineren Gruppen, welche an den Themen-Tischen rotieren. Wir zielen darauf ab, dass sich die Teilnehmenden thematisch vertiefend austauschen und vernetzen. Hierbei beschäftigen wir uns mit folgenden Fragestellungen. 1. Kurzreferat: Sensibel und explosiv – wie gelingt eine begleitende Beratung bei demokratiefeindlichen Vorfällen im „Vereinsleben“? 2. Kurzreferat: Kinderschutz – Was ist das Kinderschutzfachkräfteteam und welche Aufgaben hat es in der Intervention? Welche Studien gibt es für den Sport und wie erfolgt die Aufarbeitung vergangener Fälle? 3. Kurzreferat: Engagement ist eine wesentliche Stütze des organisierten Sports und für Vereine überlebenswichtig. Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um ein nachhaltiges Engagement zu gewinnen und zu erhalten? Welche Rolle spielen dabei die Faktoren Spaß und Motivation?

Neue Themen und neue Ansätze – Das medienpädagogische jumblr-Profil der Jugendbildungsstätten Brandenburgs
5.2 – Wandel – Projektpräsentation – 27.08.2021 – 13:15 Uhr (90 min)
Marc Rüdiger, Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein – In Kooperation mit dem Landesfachverband Medienbildung Bandenburg e. V.
Im Rahmen des Bildungsprogramms „jumblr“ haben die Brandenburger Jugendbildungsstätten vier medienpädagogische Module für Jugendgruppen entwickelt, die sich in mehrtägigen Seminarangeboten mit der Digitalisierung und gesellschaftlichen Veränderungen befassen. Mit dem Prinzip des Service Learning motivieren die Module Jugendliche, selbstständig eigene Projekte zu initiieren, die ihrer Lebenswelt zu Gute kommen. Das Modul „Smart Living“ thematisiert den Einfluss von künstlicher Intelligenz und Algorithmen auf den Alltag. Ein weiteres Modul behandelt Veränderungen von Lebens- und Berufswelten. Das Modul „Umgang in einer digitalen Wertegemeinschaft” problematisiert Veränderungen des sozialen Miteinanders im Internet. Im Modul „Gaming“ werden Wirkmöglichkeiten von digitalen Spielformen und Videospielen beleuchtet. In der Projektpräsentation werden die Angebote vorgestellt, zugrundeliegende Ideen und pädagogische Ansätze sowie spezifische medienpädagogische Methoden erläutert und reflektiert.

Digitale Formen in der offenen Jugendarbeit „from club to channel“
5.3 – Wandel – Projektpräsentation – 27.08.2021 – 13:15 Uhr (90 min)
Christian Blankenstein – Stiftung SPI, Niederlassung Brandenburg Süd-Ost, MehrGenerationenHaus MIKADO Frankfurt (Oder)
YouTube für Anfänger – Vernetzung zu anderen Einrichtungen und Standorten – Durchführung von Challenge und Spielen – „HOW TO“-Kochen, Let`s Play – Spiel mit Interviews und Weitere.

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